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Bitte beachten!
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Hilfe

Support

Wenn Du persönliche Hilfe oder Support benötigst, stehen Dir folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Email: Wird nur angemeldeten Benutzern gezeigt!
  • Supportforum: »vGOV-Supportforum»

Grundlagen

Das vGOV-Kontensystem basiert - Überraschung! - auf dem vGOV-Verzeichnis. Unter »Meine Konten« findest Du deswegen auch alle Deine Personen sowie diejenigen Firmen, Vereine etc., für die Du als Verwalter Kontenrechte hast sowie die Vollmachten.

Der Unterschied zwischen Bankrechten und Vollmachten ist: Hat ein Verwalter das Bankrecht für z.B. eine Firma, kann er nach Belieben Konten anlegen und alle Konten der Firma verwalten. Bankrechte werden - wie alle vGOV-Verwalterrechte - vom RL-Administrator des jeweiligen Objekts eingeräumt. Die Vollmacht hingegen wird ihrerseits von einem Verwalter (mit Bankrecht »+Vollmachten«) erteilt und gilt nur für das eine Konto. Mit der Vollmacht kann man auch einige Funktionen nicht erreichen (Basiseinstellungen für das Konto, Geld verbrennen).

Überweisungen, Daueraufträge, Kontoauszug

Hilfe zur Erstellung und Verwendung von Einzugsformularen gibt es auf dieser Seite!

Das vGOVfinanz-Kontensystem erlaubt natürlich Überweisungen. Dazu in der Kontoansicht einfach Geld überweisen; für Kontonummern gibt es eine Suchfunktion. Staaten und Banken können von inländischen Konten ins Inland steuerfrei überweisen; Gebiete (z.B. Bundesländer, Städte) können dies auch, falls ihre jeweilige Gebietsebene eigene Steuern erheben darf (einstellbar in den Staats-Einstellungen bei vGOV).

Daueraufträge können an einem bestimmten Wochentag (immer montags, ..., sonntags) oder an jedem 1. oder an jedem 15. eines Monats ausgeführt werden; sie können auch ausgesetzt (deaktiviert) werden. Die Ausführung erfolgt jeweils am frühen morgen. Weist das Absenderkonto nicht das notwendige Guthaben auf, wird der Dauerauftrag nicht ausgeführt, auch nicht teilweise.

Der Kontoauszug zeigt alle gespeicherten Geldein- und Ausgänge an; älteste zuerst. Die Einträge bleiben (mindestens) 40 Tage gespeichert und werden dann automatisch gelöscht.

Rechnungen

Im Kontensystem kann man Rechnungen schicken. Dafür bei der Kontoansicht des Kontos, auf das gezahlt werden soll, eine neue Rechnung anlegen. Rechnungen können natürlich nur an Empfänger geschickt werden, die überhaupt ein Konto haben. Rechnungen bleiben (mindestens) 40 Tage im System gespeichert und werden danach automatisch gelöscht.

In der Kontoansicht werden alle Rechnungen angezeigt, die entweder auf dasjenige Konto gezahlt werden sollen oder die der Kontoinhaber begleichen soll (Rechnungen an jemanden werden also bei allen dessen Konten angezeigt). Der Absender kann die Rechnung löschen, der Empfänger kann sie bezahlen; bei erfolgreicher Bezahlung wird die Rechnung aus dem System gelöscht.

International

Der Umgang mit verschiedenen Währungen bei vGOVfinanz unterscheidet sich grundlegend von anderen bisher bekannten Systemen. Kurz gefasst: Es gibt keine vollautomatischen Währungstransfers mehr. Über den Wert einer Währung entscheidet allein der Markt und nicht die Aktivität im Forum.

Das ist keine einfachere »Notlösung«, sondern bildet das Währungswesen realistischer ab. Die bei anderen Systemen berücksichtigten Faktoren (Aktivität, Geldmenge) spielen nämlich letztlich auch am Markt eine Rolle: Eine Währung, die von der Zentralbank in großer Menge gedruckt aber mangels (wirtschaftlicher) Aktivität niemand braucht, wird nur zu schlechten Kursen veräußerbar sein.

Dafür gibt es eine wesentliche Vereinfachung: Konten können mehrere (d.h. beliebig viele) Währungen halten. Es ist also z.B. möglich, die Währung eines Staates auf einem Konto bei der Zentralbank eines anderen Staates zu halten. Allerdings dürfen die Zentralbanken da einen Riegel vorschieben: Sie müssen ihren Kunden die Annahme der jeweiligen Fremdwährung auch erlauben. Und man kann für jedes Konto auch selbst einstellen, welche Währungen man überhaupt akzeptieren will (natürlich nur im von der Zentralbank vorgegebenen Rahmen).

Es ist im vGOVfinanz-System auch möglich, Konten bei fremden Banken zu eröffnen. Allerdings muss wiederum die jeweilige Bank Ausländern die Kontoeröffnung gestatten.

Kurzum: Die an das vGOVfinanz-System angeschlossenen Volkswirtschaften sind voll miteinander vernetzt. Wer eine Währung tauschen will, muss dies ganz klassisch tun: jemanden finden, mit dem er die Währung handeln kann. Um das zu institutionalisieren, wird es später auch eine Devisenbörse geben.

Steuern

Umsatzsteuer
Eine Umsatzsteuer wird bei jeder eingehenden Geldtransaktion beim Steuerschuldner abgezogen. Ganz gleich, in welcher Währung die Transaktion erfolgt. Achtung: Ein Freibetrag gilt für jede einzelne Transaktion und die Steuer könnte daher natürlich verhältnismäßig leicht umgangen werden; Freibeträge sind daher für Umsatzsteuern zwar möglich, aber nicht empfehlenswert. Die Bemessungsgrenze gilt ebenso pro Transaktion; der sie übersteigende Teil wird nicht besteuert.

Gewinnsteuer
Bei der Gewinnsteuer wird nach jedem Turnus (also wöchtentlich oder monatlich) der Gewinn (Geldeingänge minus Geldausgänge) auf allen inländischen Konten gezählt, und zwar für jede Währung einzeln. Verluste in einer Währung werden also nicht mit Gewinnen in einer anderen Währung verrechnet. Besteuert wird jeweils nur der Anteil des Gewinns zwischen Freibetrag und Bemessungsgrenze.

Kopfsteuer
Die Kopfsteuer ist simpel: Jeder zahlt das gleiche. Eine Kopfsteuer kann nur in Landeswährung erhoben werden. Der Freibetrag schließt alle Personen (Firmen...) mit einem Gesamtguthaben in Landeswährung auf allen inländischen Konten bis zur Freibetragsgrenze aus. Die Bemessungsgrenze schließt jeden aus, dessen Gesamtguthaben auf inländischen Konten in Landeswährung die Grenze übersteigt.

Vermögenssteuer
Die Vermögenssteuer besteuert den Geldbestand auf allen inländischen Konten, und zwar für jede Währung einzeln. Es wird nur das Vermögen zwischen Freibetrag und Bemessungsgrenze besteuert.

Steuer löschen
Wird eine Steuer gelöscht, ist dies im System zugleich eine Amnestie für die säumigen Steuerschuldner. Es sollte daher ggf. die Steuer erstmal nur ausgesetzt (deaktiviert) werden.

Vorsicht: Wird vom jeweiligen Staat oder Gebiet ein Konto, auf das als Zielkonto Steuern eingezogen werden, gelöscht, so werden auch alle betreffenden Steuern gelöscht!

Verrechnung
Steuern werden nicht miteinander verrechnet, weder horizontal noch vertikal. Das heißt: Hat jemand 100,- bekommen und darauf bei Geldeingang schon 10.- Umsatzsteuer gezahlt, so werden für die Gewinnsteuer dennoch die vollen 100,- berücksichtigt. Oder: Hat jemand auf 100,- Geldeingang bereits 10% = 10,- Umsatzsteuer an den Staat gezahlt und hat das Bundesland eine weitere Umsatzsteuer von 10%, so sind an das Bundesland auch 10,- und nicht etwa nur 9,- zu zahlen.

Einzige Ausnahme ist die Vermögenssteuer: Vom Vermögen werden auch alle Steuerzahlungen abgezogen, einschließlich vorheriger Vermögenssteuer-Zahlungen.

Reihenfolge
Steuern werden in folgender Reihenfolge abgearbeitet: Erst die des Staates, dann die der 2. Gebietsebene, dann die der 3. Gebietsebene und am Ende die der 4. Gebietsebene.
Innerhalb einer Gebietsebene am gleichen Tag fällige Steuern: Erst die Vermögenssteuern, dann die Gewinnsteuern und dann die Kopfsteuern (Umsatzsteuer ja immer direkt bei Überweisungen). Innerhalb einer Steuerart wiederum diejenige zuerst mit niedrigerem Freibetrag und wenn auch der gleich ist, die zuerst im System angelegte Steuer zuerst.

Eingezogen werden die Steuern, wenn der Steuerschuldner mehrere Konten bei der Staatsbank hat, immer zuerst von dem Konto, dass in der Währung der Steuerschuld das höchste Guthaben hat; wenn das zur Begleichung der Steuerschuld nicht ausreicht, dann von dem mit dem nächstniedrigeren Guthaben in entsprechender Währung und so weiter...

Steuerstufen
Gestufte Steuern sind nicht vorgesehen. Stattdessen kann man ja einfach mehrere Steuern mit entsprechenden Freibeträgen und Bemessungsgrenzen anlegen.

Ausländer
Wer ein Konto bei einer ausländischen Bank hat, zahlt ja per se keine Steuern, da er keinen (Wohn-)sitz dort hat. Der jeweilige Staat (und nur der und nicht auch Gebietsgliederungen) kann seine Steuern aber auf die Konten von Ausländern bei seiner Nationalbank erstrecken und für Ausländer sogar besondere Steuern anlegen.

Steuerschulden
Steuern werden notfalls auch nur teilweise eingezogen. Was nicht bezahlt werden kann, wird gespeichert und bei nächster Gelegenheit automatisch eingezogen (allerdings nur bei der zuständigen Nationalbank).

Steuerfreie Konten und Buchungen
Einzelne Konten können von der Bank auf »steuerfrei« geschaltet werden (bei bankeigenen Konten und inländischen staatlichen Konten macht das keinen Sinn, weil für diese ohnehin keine Steuern erhoben werden können, wird technisch aber nicht ausgeschlossen). Diese Konten und die Buchungen darauf werden bei der Steuerberechnung in keiner Weise berücksichtigt. Das bedeutet, dass Geldausgänge von solchen Konten nicht von der Gewinnsteuer abgesetzt werden und das Guthaben auf einem steuerfreien Konto weder für Freibetrag noch für Bemessungsgrenze bei Vermögens- oder Kopfsteuern herangezogen wird.
Auf allen Konten werden einzelne steuerfreie Buchungen (von dazu berechtigten Überweisenden, s.o.) für Umsatz- und die Gewinnsteuern nicht berücksichtigt. Für die Vermögensberechung bei Vermögens- und Kopfsteuern hingegen werden auch solche Buchungen voll berücksichtigt.

Steuerschätzung
Unter »Meine Konten« findet sich für jedes Objekt der Menüpunkt »Finanzamt«. Dort kann man jeweils sehen, welcher Besteuerung man unterliegt. Bei Umsatzsteuern werden nur die Steuersätze angezeigt (was man bezahlt hat, sieht man ja auf den Kontoauszügen). Bei Vermögens-, Kopf- und Gewinnsteuern wird angezeigt, wieviel man akzuell zu zahlen hätte, wenn der Steuereinzug jetzt wäre.

Staaten und Gebiete, die Steuern erheben, sehen die erwarteten Steuereinnahmen auf der Steuer-Seite im vGOV-Hauptmodul. Die Steuerschätzung wird immer direkt an eventuelle Änderungen angepasst, sodass man sofort sehen kann, wie sich Änderungen auswirken. Bei Umsatzsteuern werden die (ggf. fiktiven) Einnahmen der letzten 30 Tage angezeigt, bei Kopf- und Vermögenssteuern das, was sie im Moment der Schätzung einbringen würden und bei Gewinnsteuern entweder das Aufkommen seit dem (ggf. fiktiven) letzten Steuereinzug oder, wenn sie deaktiviert sind, seit einer Woche.

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